Weiterbildung

BDH Anerkennung FoBi Punkte sammeln

Moderne & interessante Themen

Hoch qualifizierte Dozenten

Vielfältiges Angebot


Für Therapeuten der Therapierichtung Osteopathie bieten wir regelmäßig Kurse zur osteopathischen Fortbildung an, unsere sogenannten Sonderkurse.
Die Seminare sind offen für alle Absolventen von Osteopathieschulen in Deutschland. Diese Kurse sind auch geeignet für Therapeuten anderer manualtherapeutischer Verfahren die osteopathische Konzepte und Techniken kennenlernen möchten.

In unseren Fortbildungen werden in regelmäßigen Abständen interessante und erweiterte Themen aus der osteopathischen Medizin sowie angrenzenden Bereichen angeboten. Diese Kurse können Ihnen helfen, Ihr osteopathisches Wissen zu erweitern und zu vertiefen sowie ihrer Fortbildungspflicht nachzukommen.

Anerkannt als Fachfortbildungen vom BDH



Unsere Fortbildungskurse Osteopathie sind vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. (BDH) als Veranstaltung im Rahmen des Fortbildungszertifikates für Heilpraktiker anerkannt, je Sonderkurs können 25 Fortbildungspunkte gesammelt werden. Nach Teilnahme an unserer Fortbildung erhalten Teilnehmer eine zusätzliche Teilnahmebescheinigung vom BDH.

Zudem ist unsere Gesamtausbildung anerkannt als Maßnahme der beruflichen Weiterbildung nach AZAV.
Eine staatliche Förderung der Kursgebühren ist über Bildungsscheck, Prämiengutschein oder Bildungsgutschein möglich.

Die Termine finden Sie auf unserer Terminübersichtsseite:
zur Terminseite - Fortbildungen

Themen:

Sportverletzungen

  • Einführung in die Sportmedizin - Was passiert, welche Probleme, welche Erkrankungen?
  • Muskelverletzungen: Einteilung, Therapien, Diagnostik
  • Praktische Behandlung von Muskelverletzungen und Myegelosen - Theorie & Praxis zu Palpation & DryNeedling
  • Internistische Veränderungen durch Leistungssport
  • Supplemente im Leistungssport - was ist bewiesen, was kann man empfehlen?
  • Langzeitfolgen des Leistungssports - Arthrose, OD, Überbelastungsfolgen
  • Präventive Maßnahmen - Rasterstereographie, RTA Algorithmen, Charakterisieren von Sportlern (Muskulatur, Körperzusammensetzung, Ausdauer), FMS
  • Anwendung von Techniken zur Behandlung von Langzeitfolgen - Neuraltherapie (Injektionstechniken), stabiles Tapen, tektonische Fixation

  • Fasziendistorsionsmodell (FDM)

  • Das Fasziale System - Erklärung und Einführung
  • FDM nach Typaldos - Einführung in die Distorsionsmodelle
  • Praktische Anwendung der Distorsionsmodelle - HTP, Triggerband, CD, Zylinderdistorsion
  • Werkzeuge in der Faszientherapie: Radiale Stoßwelle, Flossing, Kinesiotape
  • Dozent

    Dr. med. Robert Percy Marshall hat neben dem Studium der Humanmedizin und der Promotion (Thema: Bio-mechanische Charakterisierung muriner Knochenphänotypen) am Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf bereits während seines Studienzeit begonnen, sein Repertoire um praktische Inhalte zu erweitern (Fitnesstrainer (B-Lizenz), Basketballtrainer (C-Lizenz), Ernährungstrainer, Rehatrainer im Fitnessstudio). Er war, neben seiner ärztlichen Tätigkeit am UKE Athleticum, tätig als sportmedizinischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums HSV und mehrfach als stellvertretender Mannschaftsarzt HSV (Bundesliga). Aktuell ist er Mannschaftsarzt des RB Leipzig (Bundesliga). Zudem hat Dr. med. Robert Percy Marshall viele Weiterbildungen absolviert, die ihn, neben seiner hervorragenden Qualifikation als Sportmediziner, zusätzlich als Dozent für diesen Sonderkurs qualifizieren: FDM-Therapeut, Neuraltherapie, Kinesiotaping, Kinesiologie.

    Seminargebühr

    480 €



    Herzrhythmusstörungen sind in Deutschland eine weit verbreitete Erkrankung. Die Prognose der Prävalenz bis 2020 ist stark steigend, sie wird laut der Deutschen Herzstiftung dann bei 2,13 Millionen Menschen liegen, das sind in etwa 2,7% der Bevölkerung. Nicht wenige Patienten haben ursächlich funktionelle Störungen als Ätiologie dieser Probleme die einem osteopathischen Behandlungsansatz zugänglich sind. In diesem Kurs werden wir uns ausführlich mit der Pathogenese und Ätiologie aus schulmedizinischer Sicht befassen und zudem erweiterte Diagnosemöglichkeiten zur Differentialdiagnose kennenlernen. U.a. kommen ein 3 Kanal EKG Gerät sowie die computergestützte Evaluierung der Herz Kohärenz zur Anwendung die alle Teilnehmer selbst durchführen und erlernen werden. Basierend auf dieser ausführlichen Diagnose werden wir zur funktionellen Ätiologie aus osteopathischer Sicht insbesondere das Nervensystem des Herzens besprechen, hier finden sich oft Ursachen für funktionale Beschweren, insbesondere bei einem Ungleichgewicht des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Abschließend werden wir dann Techniken erlernen mit denen gezielt die osteopathischen Ätiologien behandelt werden können und zudem eine Erfolgskontrolle über die o.a. apparativen Methoden durchführen.

    Dozent

    HP Stefan Mühlmann D.O.S.O.M.® ist Leiter der IFPO Osteopathieakademie mit angeschlossener Osteopathiepraxis. Er ist Heilpraktiker und hat seinen osteopathischen Abschluss (Thema der Abschlussarbeit: Funktionelle Herzrhythmusstörungen aus osteopathischer Sicht) an der Medizin und Lebenskunst Akademie in München gemacht. Er hat Zusatzqualifikationen unter anderen zu den Themen Mikronährstoffmedizin, Kinderosteopathie, TCM erlangt.

    Seminargebühr

    480 €



    In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit den Parallelen von Hatha Yoga und der Osteopathie und wie wir diese für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden nutzen können. Im Yoga wird die Selbstreflektion während der einzelnen Yogahaltungen, Atemtechniken und Entspannungsübungen gefördert, sodass der Übende schon präventiv mögliche Blockaden selbst erkennt und durch gezielte Praxis aktiv an seiner Gesundheit mitwirken kann. Wir beschäftigen uns mit Körperbereichen, die auch in einem osteopathischen Behandlungsprotokoll Beachtung finden, so z.B. Nervensystem, TMJ, Becken und Wirbelsäule, Verdauungssystem, Herz u.v.m.. Das Erlernen von Yoga Grundübungen, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Therapeuten sowie Patienten zur Eigenanwendung, sind Bestandteil dieses Kurses. Eine gewisse körperliche Fitness ist von Vorteil.

    Dozent

    HP Linda Wiedenhoff ist Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Osteopathie und Kinderosteopathie. Als Gymnastiklehrerin und Hatha-Yogalehrerin erkannte sie während ihrer Osteopathieausbildung die Parallelen zwischen Yoga und Osteopathie und war fasziniert, wie gut man osteopathisches Wissen in Yogakursen integrieren kann.

    Seminargebühr

    360 €



    Strain - Counterstrain nach Dr. Jones

    Die Strain-Counterstrain-Techniken wurden von Lawrence H. Jones entwickelt. Dr. Jones wusste, dass Schmerzen in bestimmten Positionen geringer sind als in anderen und nutze dieses Wissen zur Entwicklung seiner Technik. "Strain and counterstrain" bedeutet Spannung und Gegenspannung bzw. Dehnung und Gegendehnung. Bei Strain - Counterstrain handelt es sich um eine funktionelle, positionelle und nicht traumatisierende Technik bei der das zu behandelnde Gewebe in eine schmerzfreie Position gebracht wird. Diese Stellung wird mit Hilfe von Tenderpoints (Druckpunkten) gefunden, deren Schmerzintensität nachlässt, sobald der Patient in die richtige Position gebracht wurde.

    Allgemeine Osteopathische Behandlung (AOB)

    Die Allgemeine 0steopathische Behandlung (AOB) oder das General Osteopathic Treatment (GOT) stellt eine Synthese der Prinzipien und der Philosophie der osteopathischen Praxis dar, die hauptsächlich von Andrew Taylor Still, John Martin Littlejohn und John Wernham entwickelt wurden. Ziel der AOB ist es u.a., die verschiedenen Strukturen des Körpers sanft und rhythmisch zu bewegen und dadurch Verspannungen zu lösen. Das Nervensystem soll integriert werden und dadurch das Zusammenwirken zwischen den einzelnen Körpersystemen und dem Körper als Ganzem verbessert werden. Z.B. können durch eine Veränderung des Drucks zwischen den Körperhohlräumen des Thorax und Abdomens die Atmung oder Verdauung therapeutisch beeinflusst werden.

    Gelenktechniken nach Sutherland

    Die Sutherland Gelenktechniken wurden von Dr. William Garner Sutherland entwickelt, der ein Schüler des Begründers der Osteopathie, Dr. Andrew Taylor Still war. Hauptsächlich bekannt wurde Sutherland durch die Entwicklung der Kraniosakralen Osteopathie. Davor hatte er aber bereits eine spezielle Methode zur Behandlung der Gelenke erarbeitet. Bei den hier vorgestellten Techniken wird ein faszialer Behandlungsansatz unter Berücksichtigung des kraniellen Systems vorgestellt.

    Dozent

    HP Stefan Mühlmann D.O.S.O.M.® ist Leiter der IFPO Osteopathieakademie mit angeschlossener Osteopathiepraxis. Er ist Heilpraktiker und hat seinen osteopathischen Abschluss (Thema der Abschlussarbeit: Funktionelle Herzrhythmusstörungen aus osteopathischer Sicht) an der Medizin und Lebenskunst Akademie in München gemacht. Er hat Zusatzqualifikationen unter anderen zu den Themen Mikronährstoffmedizin, Kinderosteopathie, TCM erlangt.

    Seminargebühr

    480 €



    Kurs 1

    Angewandtes Qi Gong, Biomechanik und Kultivierung des elektromagnetischen Haushaltes
    Erarbeitung von körperlichen Übungen für den Eigengebrauch, um die eigene Biomechanik zu verbessern, das Nerven-System auszugleichen und das elektromagnetische Feld des eigenen Körpers zu stabilisieren. Dazu werden Aspekte aus dem Qi Gong und Tai Chi, alten Kampfkünsten und anderen Bewegungslehren aus verschiedenen Teilen der Welt genutzt.

    Kurs 2

    Angewandtes Qi Gong, Biomechanik und Kultivierung des elektromagnetischen Haushaltes / Therapeutisches Gehen
    Erarbeitung von körperlichen Übungen für den Eigengebrauch, um die eigene Biomechanik zu verbessern, das Nerven-System auszugleichen und das elektromagnetische Feld des eigenen Körpers zu stabilisieren. Dazu werden Aspekte aus dem Qi Gong und Tai Chi, alten Kampfkünsten und anderen Bewegungslehren aus verschiedenen Teilen der Welt genutzt. Die Erfahrung aus vergangenen Kursen zeigt, dass ein paar Stunden bei Weitem nicht ausreichen, um die Vielfalt an Möglichkeiten zu vermitteln, die eine (scheinbar) simple Gehbewegung bietet. Sowohl therapeutisch für sich selbst, als auch für Patienten, als auch als Werkzeug, um das eigene Körper-Potential besser zu erkennen und zu verwirklichen. Richtig angewendet findet eine außergewöhnliche neurale Vernetzung statt, sämtliche Muskeln im Körper werden aktiviert, alle inneren Organe werden massiert und entspannt, die Durchblutung im gesamten Körper wird erheblich verbessert. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von sanfter Entspannungs-Gymnastik bis zu schweißtreibenden Fitness-Routinen. Im Kurs werden wir weniger ins Schwitzen kommen, da wir uns systematisch die Konzepte erarbeiten wollen.

    Dozent

    HP Christoph Albrecht ist Heilpraktiker mit Schwerpunkt Osteopathie. Seine osteopathische Ausbildung und Ausbildung zum Medical Qi Gong Trainer (MQT) fand an der Medizin und Lebenskunst Akademie in München statt. Er verfügt über langjährige Erfahrungen mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), fernöstlichen und westlichen Bewegungslehren wie Tai Chi, Chi Gong und Feldenkrais-Gymnastik, sowie mit asiatischen Kampfkünsten wie Ninjutsu und Ba Gua Zang.

    Seminargebühr

    360 €



    Funktionelle / neurologische Muskeltestverfahren liefern auf klinisch ökonomische und schnelle Weise wichtige Informationen im Rahmen der osteopathischen / manualtherapeutischen Diagnostik. Insbesondere die Kenntnis des neurologischen Zustandes eines Muskels gibt Auskunft über dessen Funktion in der Gesamtstatik bzw. Homöostase der Gesamtfunktionalität. Kursinhalte sind u.a. Muskeltests und neurologische Muskeltests nach Dr. Kendall und Dr. Goodheart, muskelspezifische Testmethoden, Therapielokalisationen, Bestimmung therapeutischer Korrekturvektoren, Diagnostik von Organdysfunktionen. Es wird ein Ausblick in die Bedeutung der funktionellen neurologischen Dysorganisation sowie chemischen, endokrinen und emotionalen Störungen gegeben.

    Dozent

    HP Stefan Mühlmann D.O.S.O.M.® ist Leiter der IFPO Osteopathieakademie mit angeschlossener Osteopathiepraxis. Er ist Heilpraktiker und hat seinen osteopathischen Abschluss (Thema der Abschlussarbeit: Funktionelle Herzrhythmusstörungen aus osteopathischer Sicht) an der Medizin und Lebenskunst Akademie in München gemacht. Er hat Zusatzqualifikationen unter anderen zu den Themen Mikronährstoffmedizin, Kinderosteopathie, TCM erlangt.

    Seminargebühr

    480 €



    Bildgebung

    Einführung in die bildgebenden Verfahren des Bewegungsapparates
    Heilpraktiker und Therapeuten werden durch ihre Patienten regelmäßig mit entsprechenden ärztlichen Befunden konfrontiert, da nicht alle Inhalte und Zusammenhänge in der Arztpraxis verstanden wurden. Oft möchten Patienten nach einer Befundung und Anamnese Sachverhalte erklärt bekommen und zumindest wissen, wie sich ihr Problem auf einem radiologischen Bild darstellt. Die bildgebende Diagnostik gewinnt einen immer größeren Stellenwert in der Behandlung von muskuloskelettalen Beschwerden. Anamnese und klinische Befunde geraten dabei zunehmend in den Hintergrund. Um dem Patienten ein verantwortungsvoller Partner zu sein, muss ein Therapeut heutzutage dazu in der Lage sein, seine selbst-erhobenen Befunde mit den Ergebnissen der Diagnostik zu verknüpfen. Denn nur wer ein Bild versteht, kann den größtmöglichen Nutzen aus der Diagnostik ziehen und eine adäquate Therapie ableiten. Hierfür ist es notwendig, typische Fehler in der Bildgebung zu (er-)kennen. Ist das Bild für die Validierung der Fragestellung geeignet? Wurde eine optimale Einstellung gewählt? Ist die Untersuchung durch den Radiologen zielführend und aussagekräftig? Dieser Kurs soll dabei helfen, den Umgang mit Röntgen, CT, MRT und Rasterstereographie Schritt für Schritt zu erlernen und in Fallsbeispielen zu vertiefen. Dabei werden die notwendigen Grundlagen, die Vor-und Nachteile sowie die Besonderheiten der unterschiedlichen Verfahren erläutert.

    Sonographie

    Einführung in die Durchführung der muskuloskelettalen Ultraschall-Diagnostik (MSU)
    Die systematische Untersuchung der Bewegungsorgane durch eine Sonographie zählt heute zu den wichtigsten Diagnosemethoden für entsprechendes medizinisches Personal. Es handelt sich um eine mobile, kostengünstige, strahlungsarme und vor allem dynamische Messmethode. Die Hauptvorteile der Sonographie kann man wie folgt zusammenfassen: Keine Strahlenbelastung. Schmerzlose Untersuchung. Sehr gute Darstellung der Weichteile. Zum Beispiel bei Verdacht auf Muskelriss, Sehnenriss, Schleimbeutelentzündung, Flüssigkeitsansammlung im Gelenk oder Zysten am Knie, etc. Die Beurteilung von Verletzungen und Beschwerden erfolgt dabei als Funktions-untersuchung (real-time-scanning), nimmt damit eine Sonderrolle allen übrigen Diagnostikmethoden gegenüber ein und entspricht zugleich dem zentralen Aspekt physiotherapeutischen Wirkens/Denkens. Diese Methodik ermöglicht dem Patienten eine Visualisierung seiner Verletzung, dem Therapeuten ein verbessertes Management von Risikofaktoren (Red Flags) sowie eine bessere Evaluation des Therapieverlaufs und der -ergebnisse. Hier kann uns der MSU die entscheidende Zusatzinformation liefern, um ein optimales, differenziertes Therapiemanagement anbieten zu können. Eine möglichst exakte Diagnose und damit auch die Indikationsstellung für gezielte Therapiemaßnahmen kann hierdurch spezifiziert werden. Dieser Kurs soll Therapeuten Basiskenntnisse in der Durchführung einer Ultraschalluntersuchung des Bewegungsapparates näherbringen. Nach dem Kurs wird der Therapeut selbstständig dazu in der Lage sein, eine MSU durchzuführen und Befunde zu interpretieren. Angelehnt ist dieser Kurs an die ärztlichen DEGUM Leitlinien: Einführung in die Bedienung eines Ultraschallgerätes. Untersuchungsabläufe der Hüfte, des Kniegelenkes und des Sprunggelenks sowie der Muskulatur. (Ellenbogen und Schulter dann in Teil 2). Anhand Fallbeispiele werden Pathologien erläutert und mit Normalbefunden verglichen.

    Dozent

    Dr. med. Robert Percy Marshall hat neben dem Studium der Humanmedizin und der Promotion (Thema: Bio-mechanische Charakterisierung muriner Knochenphänotypen) am Universitäts-Krankenhaus Hamburg-Eppendorf bereits während seines Studienzeit begonnen, sein Repertoire um praktische Inhalte zu erweitern (Fitnesstrainer (B-Lizenz), Basketballtrainer (C-Lizenz), Ernährungstrainer, Rehatrainer im Fitnessstudio). Er war, neben seiner ärztlichen Tätigkeit am UKE Athleticum, tätig als sportmedizinischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums HSV und mehrfach als stellvertretender Mannschaftsarzt HSV (Bundesliga). Aktuell ist er Mannschaftsarzt des RB Leipzig (Bundesliga).

    Seminargebühr

    480 €



    Das fasziale System des Körpers nimmt in der Osteopathie eine wichtige Rolle ein. Faszien verbinden die wichtigsten Körperstrukturen miteinander, haben haltgebende und informatorische Funktion bezüglich der Homöostase und der Propiorezeptivität des Körpers. In diesem Kurs werden wir die wichtigsten Faszien des Körpers von Kopf bis Fuß kennenlernen und sowohl klassische als auch modere Diagnose- und Behandlungstechniken erlernen. Kursinhalte sind u.a. Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des faszialen Systems, Faszienketten, Kompensationsketten, verschiedene Faszielle Behandlungssysteme, historische Faszientechniken.

    Dozent

    HP Stefan Mühlmann D.O.S.O.M.® ist Leiter der IFPO Osteopathieakademie mit angeschlossener Osteopathiepraxis. Er ist Heilpraktiker und hat seinen osteopathischen Abschluss (Thema der Abschlussarbeit: Funktionelle Herzrhythmusstörungen aus osteopathischer Sicht) an der Medizin und Lebenskunst Akademie in München gemacht. Er hat Zusatzqualifikationen unter anderen zu den Themen Mikronährstoffmedizin, Kinderosteopathie, TCM erlangt.

    Seminargebühr

    480 €


    Arbeitskreis Osteopathie

    Für Interessierte gibt es einen Arbeitskreis vom BDH unter Leitung von Stefan Mühlmann in den Räumlichkeiten der IFPO Osteopathieakademie zum gegenseitigen Austausch.

    mehr Infos und Termine

     
    HP Stefan Mühlmann D.O.S.O.M.® auf dem Dortmunder Naturheilkundetag 2018 vom BDH
    Vortrag: "Herzrythmusstörungen aus osteopathischer Sicht"


    "Ich lerne hier unglaublich viele tolle Techniken, die ich super im Alltag und in der Praxis anwenden kann."
    Stefanie von der Heyde